Mit Montmorency Sauerkirschen gegen Gicht

 

Risiko von Gichtanfällen mindern?

Die Gicht gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten der Industrieländer und ist auf unausgewogene, fleischhaltige Ernährung zurückzuführen. Ebenfalls kann hoher bzw. häufiger Alkoholkonsum eine Gichterkrankung zur Folge haben, die von schmerzhaften Anfällen begleitet wird.

Sauerkirschen könnten das Risiko eines Gichtanfalls reduzieren

In einer Studie der Boston Universitywurde an mehr als 630 an Gicht erkrankten Probanden beobachtet, wie durch den Verzehr von Sauerkirschen Gichtattacken deutlich reduziert werden konnten. Das Risiko eines Gichtanfalls konnte hierbei um 35% gesenkt werden. Noch bessere Ergebnisse wurden erreicht, als ein Konzentrat aus Sauerkirschen eingenommen wurde. Hier nahm das Risiko eines schmerzhaften Anfalls sogar um 45% ab. In Kombination mit einem gängigen Medikament in der Gichtherapie wurden die Ergebnisse nochmals übertroffen und das Risiko der Gichtattacken sank sogar um 75%!

Montmorency Sauerkirschen senken das Risiko einer Gichtattacke, besonders in Kombination mit Allopurinol

Warum Montmorency Sauerkirschen bei Gicht helfen könnten

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Bereits in der Antike war die Kirsche für ihre heilende Wirkung bekannt. Doch erst in den 1950ern ist sie im Staat Michigan wieder ins Rampenlicht gerückt. Warum? Während der Erntezeit der Montmorency Sauerkirsche wunderten sich die Ärzte, wieso die Zahlen der Gichtpatienten ausgerechnet zu dieser Zeit rückläufig waren. Die Antwort ist einfach: Zum einen kann die Montmorency Sauerkirsche im Vorfeld die Harnsäure senken2, die oft für einen Ausbruch der Gichtkrankheit verantwortlich ist. Zum anderen hat sie das Potenzial Entzündungen zu hemmen. Denn vereinfacht gesagt: Gicht ist nichts anderes als eine Abwehrreaktion des Körpers auf Ablagerungen von Harnsäurekristallen, die der Körper mit einer Entzündung bekämpft.

 

Die Montmorency Sauerkirsche zeigt in Studien eine Hemmung von Entzündungen und Linderung von Schmerzen, vergleichbar mit einer Schmerztablette.

Setzen sich Harnsäurekristalle an den Gelenken oder in den Nieren ab, so möchte der Organismus sie bekämpfen. Dafür aktiviert er unter anderem Cyclooxigenase (COX 1 und 2), körpereigene Enzyme, die zur Bildung einer Entzündung benötigt werden, aus. Wie Studien zeigen konnten, ist die Montmorency Sauerkirsche in der Lage diese COX-Enzyme zu hemmen und die Entstehung von Entzündungen und Schmerzen nachweislich zu reduzieren3. Damit kann die Montmorency sogar mit gängigen Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure mithalten!

Dieses entzündungshemmende und schmerzlindernde Potenzial wird auf das ausbalancierte Verhältnis von natürlichen Inhaltsstoffen wie Polyphenole und Anthozyane zurückgeführt. Die rot-violetten Pflanzenfarbstoffe, die der Montmorency Sauerkirsche ihre leuchtend rote Farbe verleihen, wirken bereits in den Mengen, die ganz natürlich über die Frucht aufgenommen werden. Selbstverständlich sind die Anthozyane auch in anderen Lebensmitteln vorhanden, doch ihr Gehalt in der Montmorency Sauerkirsche übertrifft viele andere Obst- und Beerensorten bei weitem. Sie regt die Nierenfunktion an, ist in der Lage einen erhöhten Harnsäurespiegel zu senken und ihre entzündungshemmende Wirkung ist vergleichbar mit gängigen Schmerzmitteln. Das macht sie zu einer echten Power-Frucht im Einsatz gegen Gicht und rheumatische Beschwerden!

Lesen Sie dazu auch den Artikel der ÄrzteZeitung:

„Mit Gicht ist gut Kirschen essen“ 

 

Wie entsteht Gicht?

Die Gicht – auch bekannt als Urikopathie – ist eine Stoffwechselerkrankung, welche durch einen dauerhaft unverhältnismäßig erhöhten Harnsäurespiegel im Blut entstehen kann. Die Harnsäure steigt unter anderem durch purinhaltige Lebensmittel, wie Fleisch, Sojaprodukte, Hülsenfrüchte und geräucherte Waren. Purine sind Bestandteile einer jeden Zelle und werden für die Erbsubstanz, also die DNA, benötigt. Lebensmittel die besonders zellhaltig sind, haben demnach einen höheren Gehalt an Purinen. Wird Purin abgebaut, entsteht Harnsäure als Abfallstoff. Kann die Harnsäure nicht richtig über den Urin aus dem Organismus ausgeschieden werden, steigt der Harnsäurespiegel im Blut und es bilden sich, wie oben erwähnt, Kristalle, die sich an Gelenken und in den Nieren ablagern. Auf diese Weise entstehen Entzündungen, die zu schmerzhaften Gichtanfällen führen können.

Zu viel Purin erhöht die Harnsäure, es bilden sich Harnsäure Kristalle an den Gelenken, die sich entzünden: Die Entstehung von Gicht.

Wie kann die Montmorency Sauerkirsche bei Gicht angewendet werden?

Da die Montmorency Sauerkirschen ausschließlich in den USA angebaut werden und nur saisonal vorhanden sind, ist es problematisch diese ganzjährig frisch zu verzehren. Eine Alternative bieten natürliche Produkte, die aus der Sauerkirsche gefertigt werden. Ob eingefroren oder getrocknet eigenen sich diese hervorragend zum Kochen und Backen. Eine größere Wirkung entfalten die Montmorency Sauerkirschen in Kapseln oder als Konzentrat, da hierbei die Inhaltsstoffe in verdichteter Form vorhanden sind. Dabei reichen bereits 1-2 Löffel bzw. Kapseln täglich. In Kombination mit anderen gängigen Gicht-Präparaten kann die Wirkung – wie oben erwähnt – sogar erhöht werden.

Nebenwirkungs- und rezeptfrei stellt die Montmorency Sauerkirsche somit eine effiziente Möglichkeit dar, gängige Gicht-Therapien auf natürliche und einfache Art zu unterstützen.

 

Hier finden Sie einen Testbericht zu Montmorency Sauerkirsch-Kapseln

Hier finden Sie einen Testbericht zu Montmorency Sauerkirsch-Konzentraten

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Tipps zur richtigen Ernährung bei Gicht

Um Gicht präventiv zu vermeiden oder bei akuten Gichtanfällen die Symptome zu mildern, lassen sich einige Tipps zur richtigen Ernährung geben. Diverse Lebensmittel enthalten verhältnismäßig viele Purine, die zur gesteigerten Harnsäure führen können. Dazu zählen beispielsweise:

  • Fleisch
  • Geflügel
  • Fisch
  • Sojaprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Spinat
  • Spargel

Auf diese Produkte sollte möglichst verzichtet oder zumindest der Verzehr reduziert werden. Alkoholische Getränke – insbesondere Bier – müssen komplett vom Speiseplan weichen sowie zuckerhaltige Säfte und Softdrinks. Viel besser eignet es sich bei Gicht ausreichend Wasser zu trinken. Für erwachsene Personen etwa zwei Liter am Tag. Daneben können natürlich auch bestimmte Lebensmittel hilfreich sein, wie Eier, Käse und andere Milchprodukte sowie Erbsen und Kohl.

Empfehlenswerte Produkte auf Basis der Montmorency Sauerkirsche finden sie unter dem Suchbegriff „Montmorency Sauerkirschen“ bei gängigen Internet Suchmaschinen oder direkt online in Webshops wie https://cellaventshop.com/. Ebenso zu finden in der Apotheke in Ihrer Nähe in Deutschland (PZN Konzentrat: 12529355, PZN Kapseln: 10312723) und Österreich (PZN Konzentrat: 4753920, PZN Kapseln: 4753883).

 


 

Quellen:

1Cherry consumption and decreased risk of recurrent gout attacks. Yuqing Zhang, Tuhina Neogi, Clara Chen, Christine Chaisson, David J. Hunter, Hyon K. Choi. Boston University  (2012)

2Consumption of cherries lowers plasma urate in healthy women. Jacob RA, Spinozzi GM, Simon VA, Kelley DS, Prior RL, Hess-Pierce B, Kader AA. University of California at Davis

3Cyclooxygenase inhibitory and antioxidant cyanidin glycosides in cherries and berries. Seeram NP, Momin RA, Nair MG, Bourquin LD. Michigan State University

 

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